Weiningen, Dietikoner-, Badener- und Regensdorferstrasse

Auftragsinformation

Bauherr

Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt
Projektieren und Realisieren
8090 Zürich 

Ausführung
2019-2021
Kosten
ca. CHF 14 Mio.
Leistungen
  • Vorprojekt
  • Bauprojekt
  • Ausschreibung
  • Ausführungsprojekt
  • Bauleitung
Steckbrief

Die Gemeinde Weiningen beabsichtigt im Rahmen des Betriebs- und Gestaltungskonzepts die Dietikoner-, Badener- und Regensdorferstrasse umzugestalten.

Projektorganisation

Gesamtleitung

Martin Wüst, dipl. Bauingenieur ETH/SIA

Bauleitung

Raphael Maier, dipl. Bauingenieur FH

Projektbeschreibung

Der Knotenpunkt Badener-, Regensdorfer- und Zürcherstrasse mit Erneuerung der Lichtsignalanlage wird umgestaltet und sämtliche Fussgängerübergänge werden normgerecht ausgeleuchtet. Da das Gebiet bebaut ist, erfolgt der Bau unter Verkehr (teilweise Einwegsystem). Mit der Anordnung einer Ein- und Ausfahrtsbremse im Bereich des heutigen Ortseingangs auf der Dietikonerstrasse wird die Reduktion der Ein- und Ausfahrtsgeschwindigkeit ermöglicht.

Auf der Strecke verkehren die Buslinie 302 zwischen Urdorf und Bahnhof Dietikon, auf der Buslinie 304 zwischen Bahnhof Altstetten Nord und Bahnhof Dietikon. Im Zuge der Baumassnahmen wird eine behindertengerechte Ausbildung der Bushaltestelle Lindenplatz erstellt. Zudem wird die Haltestelle für die Nutzung von Gelenkbussen ausgelegt.

Der neu zu erstellende Rad-/Gehweg auf der Dietikonerstrasse erstreckt sich von der Badenerstrasse bis zur Kreuzung der Umfahrungsstrasse und wird auf der Westseite der Strasse geführt (Veloverbindungsrouten Nummer 1496, 1494 und 1984). Der Radweg wurde ausserdem verbreitert und beträgt neu eine Breite von 2.75m. Im westlichen Teil der Badenerstrasse wird das Strassenwasser über eine neue Regenwasserkanalisation abgeleitet. Lokal sind Sanierungsmassnahmen der Mischwasserkanalisation geplant. Es erfolgen Werkleitungsarbeiten Dritter (Gemeinde, EKZ, Swisscom, Limeco/Fernwärme).

Angrenzende Wiederinstandstellung der privaten und öffentlichen Grundstücke im Projektperimeter. Anpassung der Randabschlüsse an die neue Fahrbahngeometrie und Sanierung des Fahrbahnbelags.